M. P. SHIEL, ein SF-Autor, schrieb eine Geschichte, in der er geradezu unheimliche Weitsicht offenbarte. Die Story wurde 1896 veröffentlicht. Es geht um eine Organisation schwarz gekleideter Fanatiker, die einen Vernichtungskrieg führen gegen alles, was "für den Fortschritt schädlich ist". In diesem Feldzug wird ganz Europa zerstört! Die Getöteten werden verbrannt. Der Titel der Geschichte lautet: THE S.S.!!
Die Story wurde wohlgemerkt 1896 veröffentlicht! Zufall oder nicht?
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Quelle: Viktor Farkas: Unerklärliche Phänomene.
Mittwoch, 17. Juni 2015
Sonntag, 14. Juni 2015
Mittwoch, 3. Juni 2015
NOVA-AETAS ERINNERT AN ADOLF GALLAND, DEUTSCHES FLIEGER-AS--- ERSTE LUFTSIEGE
"Man sagt wohl nicht zu unrecht, daß der erste Abschuß eines Jagdfliegers für seine zukünftige Laufbahn bestimmend sein kann."
Adolf Galland
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12. Mai 1940, dritter Tag des Westfeldzuges: 1. Abschuß
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"Die Belgier flogen in der Hauptsache veraltete Hurricanes, mit denen auch erfahrenere Flieger als sie nicht viel gegen unsere neuen ME 109 E ausrichten können. Wir waren ihnen an Geschwindigkeit, Steigfähigkeit, Bewaffnung und auch vor allem an fliegerischer Erfahrung und Ausbildung weit überlegen."
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Galland und sein Rottenflieger stürzen sich 10 km westlich von Lüttich aus einer Höhe von ca. 3600 m auf eine belgische Staffel Hurricanes.
Galland bemerkt ganz bescheiden:
"Es war durchaus keine Heldentat..."
Die Hurricanes bemerken zunächst nichts. Auch die Maschine, auf die es Galland abgesehen hat, ist nichtsahnend.
"'Wehr dich doch!' dachte ich." und
"Eigentlich müßte man ihm ein Zeichen geben!"
Galland gibt einen Feuerstoß ab, obwohl er aus dieser Entfernung aufgrund der Lage nicht hätte feuern dürfen. Dennoch trifft er.
Sofort greift er eine weitere Hurricane an, die versuchte, im Sturzflug zu entkommen. Er setzt sich 100 m hinter sie. Der Gegner versucht, durch ein Wolkenloch zu entkommen. Wieder greift er aus kurzer Entfernung an. Die gegnerische Maschine stürzt fast senkrecht ab.
Nachmittags trifft er auf 5 Hurricanes bei Tirlemont: Abschuß Nr. 3.
"Das alles war mit der größten Selbstverständlichkeit vor sich gegangen. Nichts Besonderes war dabei. Ich hatte keinen Rausch empfunden und war über meinen Erfolg nicht einmal sonderlich glücklich...Ich hatte Glück gehabt, Glück und eine vorzügliche Waffe. Beides braucht auch der fähigste Fäger zum Erfolg."
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ADOLF GALLAND: DIE ERSTEN UND DIE LETZTEN. DIE JAGDFLIEGER IM ZWEITEN WELTKRIEG. Schneekluth, München 1953, 1979, S. 66f.
Adolf Galland
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12. Mai 1940, dritter Tag des Westfeldzuges: 1. Abschuß
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"Die Belgier flogen in der Hauptsache veraltete Hurricanes, mit denen auch erfahrenere Flieger als sie nicht viel gegen unsere neuen ME 109 E ausrichten können. Wir waren ihnen an Geschwindigkeit, Steigfähigkeit, Bewaffnung und auch vor allem an fliegerischer Erfahrung und Ausbildung weit überlegen."
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Galland und sein Rottenflieger stürzen sich 10 km westlich von Lüttich aus einer Höhe von ca. 3600 m auf eine belgische Staffel Hurricanes.
Galland bemerkt ganz bescheiden:
"Es war durchaus keine Heldentat..."
Die Hurricanes bemerken zunächst nichts. Auch die Maschine, auf die es Galland abgesehen hat, ist nichtsahnend.
"'Wehr dich doch!' dachte ich." und
"Eigentlich müßte man ihm ein Zeichen geben!"
Galland gibt einen Feuerstoß ab, obwohl er aus dieser Entfernung aufgrund der Lage nicht hätte feuern dürfen. Dennoch trifft er.
Sofort greift er eine weitere Hurricane an, die versuchte, im Sturzflug zu entkommen. Er setzt sich 100 m hinter sie. Der Gegner versucht, durch ein Wolkenloch zu entkommen. Wieder greift er aus kurzer Entfernung an. Die gegnerische Maschine stürzt fast senkrecht ab.
Nachmittags trifft er auf 5 Hurricanes bei Tirlemont: Abschuß Nr. 3.
"Das alles war mit der größten Selbstverständlichkeit vor sich gegangen. Nichts Besonderes war dabei. Ich hatte keinen Rausch empfunden und war über meinen Erfolg nicht einmal sonderlich glücklich...Ich hatte Glück gehabt, Glück und eine vorzügliche Waffe. Beides braucht auch der fähigste Fäger zum Erfolg."
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ADOLF GALLAND: DIE ERSTEN UND DIE LETZTEN. DIE JAGDFLIEGER IM ZWEITEN WELTKRIEG. Schneekluth, München 1953, 1979, S. 66f.
Dienstag, 2. Juni 2015
FELDWEBEL STRIPPEL: 70 PANZERABSCHÜSSE
FELDWEBEL STRIPPEL, 1. Panzerdivision, hat gezeigt, wie's geht: Mit 70 vernichteten Russenpanzern gehörte er zu den erfolgreichsten Panzerkommandeuren der Wehrmacht. Für seinen nur von wenigen erreichten Wagemut erhielt er das Ritterkreuz mit Eichenlaub.
Bild: PAUL CARELL: UNTERNEHMEN BARBAROSSA IM BILD, DER RUSSLANDKRIEG FOTOGRAFIERT VON SOLDATEN, HERBIG, München 1991, 328/ 9; s. auch VERBRANNTE ERDE, S. 58.
Bild: PAUL CARELL: UNTERNEHMEN BARBAROSSA IM BILD, DER RUSSLANDKRIEG FOTOGRAFIERT VON SOLDATEN, HERBIG, München 1991, 328/ 9; s. auch VERBRANNTE ERDE, S. 58.
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