Die theoretische Physik schließt heute eine ZEITUMKEHR nicht mehr völlig aus. Die spezielle Relativitätstheorie lehrt: Bewegt sich ein Körper schneller als das Licht, reist er in der Zeit zurück (er ist "zeitlich rückläufig"). Das Licht bewegt sich mit 300 000 km/ sec. Dies ist eine Grenzgeschwindigkeit. Wir haben gelernt, daß nichts schneller als das Licht sein kann. Die Physiker postulieren jedoch Teilchen, die noch schneller sind. Diese werden Tachyonen genannt.
Mit Tachyonen kann man sogar Nachrichten übermitteln. Das funktioniert etwa so:
A schickt B eine tachyonische Nachricht um-sagen wir O Uhr 30, was ein wenig spät ist. Wenn sich nun die Tachyonen mächtig beeilen, dann kommen sie bei B beispielsweise um 23 Uhr an. Zu der Zeit kann man gerade noch anrufen. Was heißt das nun? B kriegt die Nachricht, bevor sie abgeschickt wurde. Er wird außerdem von einem Ereignis informiert, was noch gar nicht stattgefunden hat. B blickt also in die Zukunft. Das bekommt übrigens nicht jedem! B schickt nun die Nachricht wieder an A zurück, wo sie um 21 Uhr 30 ankommt. A erhält also seine Nachricht 3 Stunden, bevor er sie abgeschickt hat.
In der Welt der Tachyonen ist alles auf den Kopf gestellt. Das Wenn-dann-Schema wird in ein Dann-wenn-Schema umgewandelt, Antworten kommen vor den Fragen.
Die Physiker haben herausgefunden: TACHYONISCHE EXPERIMENTE FUNKTIONIEREN NICHT!
Physiker kann man also bis max. Lichtgeschwindigkeit beschleunigen, was auch nicht gerade gut für die Gesundheit sein soll.
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Nach PAUL WATZLAWICK: WIE WIRKLICH IST DIE WIRKLICHKEIT? (In der tachyonischen Welt erscheint das Buch von P. Watzlawick, bevor er es geschrieben hat. Ich kann dann also sein noch nicht geschriebenes Buch lesen und ihm schreiben, wie es mir gefallen hat. Vielleicht schreibt er bei Nichtgefallen sein Buch nicht. Dann habe ich ein noch nicht geschriebenes Buch gelesen, das überdies niemals geschrieben werden wird. By the way: Kosten noch nicht geschriebene Bücher Geld?---
Wie wirklich ist übrigens P. W.?-----
Dienstag, 30. September 2014
FALL BARBAROSSA: ERSTE SCHRITTE (3)
1.) Korps MANSTEIN nördl. der Düna-Pz.korps 41 (REINHARDT) u. linker Flügel der 16. Armee (Gen. oberst BUSCH) noch über 100 km zurückhängend-deutsche Pz.keile werden vom Gegner ignoriert ("in totaler Unkenntnis über die Lage")-er wirft alles gegen MANSTEINS Dünaübergang-oberste deutsche Führung erkennt nicht "Logik ihrer eigenen Strategie"-daher: MANSTEIN erhält Haltebefehl (für 6 Tage!): er soll Brückenkopf verteidigen und auf linken Flügel der 16. Armee warten-"Krise zwischen Führer und Oberkommando" (daraus resultierend: Fehlentscheidungen ("Nägel zum Sarge des Ostheeres"))-Russen haben Zeit, Reserven heranzuholen.
2.) Südfront: Feldmarschall VON RUNDSTEDT u. Gen.oberst VON KLEIST (Pz.gruppe 1): "schwierigstes Los des Feldzuges gezogen"-17. Armee (Gen. der Inf. VON STÜLNAGEL gegen Bunkerlinien vor Lemberg u. Przemysel-6. Armee (REICHENAU) trotz Widerstand über den Styr-Pz. gruppe VON KLEIST: Durchbruch östl. von Lemberg-russ. Gegenangriff (KIRPONOS)-schwere u. überschwere russ. Panzer müssen durch Flak u. Art. bekämpft werden-T 34 gegen Schützenbrigade der 16. Pz.div. am Styr-Pz.jägerabteilung 16 mit 3, 7 Pak: Geschosse prallen am T 34 ab; nur Turm beschädigt; T
34 wendet-Gen.maj. HUBE (16. Pz.div): "Es geht langsam aber sicher vorwärts." (dies entsprach aber nicht dem Konzept!)-11. Armee (Gen.oberst RITTER VON SCHOBERT) an der rumän.-russ. Grenze: fast keine Vorkommnisse; beabsichtigte Verspätung; russ. Truppen sollten in Kessel im Norden getrieben werden-198 Inf.div: Erkundung über den Pruth-Ziel: Sculeni besetzen-Inf.reg. 305 besetzt Ort und Brückenkopf; hält ihn "gegen starken Feinddruck"-Verzögerungen am Nordflügel der Heeresgruppe (6. u. 17. Armee); auch SCHOBERTS Divisionen müssen warten-1. Juli: 198 Inf.div. tritt aus Brückenkopf an-24 h später: die übrigen Divisionen des 30. Korps (170 Inf.div; Gen.maj, WITTKE; 13. u. 14. rumän. div.)-54. u. 11. Korps überschreiten an den Seiten des 30. den Pruth-Holzbrücke über Pruth bei Tutora wird von der 170. Inf.div. im Handstreich genommen-kühne u. listige Aktion des Leutn. JORDAN: er durchbricht die Grenzzsicherung, kämpft Damm frei u.schaltet die russ. Sicherung aus-Angriff der 11. Armee (Richtung Nordost (Dnjestr))-SCHOBERT schiebt den Gegner vor sich her, der sich zäh wehrt (war so nicht vorgesehen!)-Pz.divisionen RUNDSTEDTS dringen 100 km vor ("nach 10 Tagen härtester Kämpfe")-KIPONOS entgeht Umfassung-RUNDSTEDT: operativer Durchbruch nicht gelungen-Heeresgruppe Süd: Zeitplan durcheinander!
3.) Mittelfront: hier lief es besser!-schnell erkämpfter Durchbruch-die Pz.gruppen HOTH u. GUDERIAN stoßen an der Flügeln der Heeresgruppe vor-setzen zum Zangenangriff an-1600 Panzer an der Mittelfront: hier sollte Entscheidung fallen-zusammen mit Pz.gruppe 4 (Gen.oberst HOEPNER) sollte Moskau eingenommen werden-Panzer kommen gut voran-bei Inf. lief es weniger gut:-45. Inf,div.: hoher Blutzoll bei der Feste Brest-Litowsk-Angriff des Hauptmann PRAXA (3. Bat. Inf.reg. 135)-Art. schießt die Festung sturmreif-Überquerung des Bug in Schlauchbooten-die Inf.reg. 135 u. 130 dringen in Festung ein-ebenso Leutn. WIELTSCH mit seinem Zug-Hauptmann PRAXA u. Hauptmann KRAUSS (Art.reg 99, 1. Abt.) tot-70 Mann des 3. Bat eingeschlossen-TEUCHLERS MG-GRUPPE wird durch Scharfschützen niedergemacht-Stoßtrupp des 1. Bat Inf.reg. 133 bricht bis zur Kirche durch-Befreiung der eingeschlossenen Gruppen-29. Juni: Feldmarschall KESSELRING setzt Stukageschwader ein-30. Juni: Festung erobert! 7000 gefangene Russen-deutsche Verluste: 482 u. über 1000 Verwundete.
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Verluste (Ostfront) bis zum 30 Juni: 8886.
edemdemKonzept
2.) Südfront: Feldmarschall VON RUNDSTEDT u. Gen.oberst VON KLEIST (Pz.gruppe 1): "schwierigstes Los des Feldzuges gezogen"-17. Armee (Gen. der Inf. VON STÜLNAGEL gegen Bunkerlinien vor Lemberg u. Przemysel-6. Armee (REICHENAU) trotz Widerstand über den Styr-Pz. gruppe VON KLEIST: Durchbruch östl. von Lemberg-russ. Gegenangriff (KIRPONOS)-schwere u. überschwere russ. Panzer müssen durch Flak u. Art. bekämpft werden-T 34 gegen Schützenbrigade der 16. Pz.div. am Styr-Pz.jägerabteilung 16 mit 3, 7 Pak: Geschosse prallen am T 34 ab; nur Turm beschädigt; T
34 wendet-Gen.maj. HUBE (16. Pz.div): "Es geht langsam aber sicher vorwärts." (dies entsprach aber nicht dem Konzept!)-11. Armee (Gen.oberst RITTER VON SCHOBERT) an der rumän.-russ. Grenze: fast keine Vorkommnisse; beabsichtigte Verspätung; russ. Truppen sollten in Kessel im Norden getrieben werden-198 Inf.div: Erkundung über den Pruth-Ziel: Sculeni besetzen-Inf.reg. 305 besetzt Ort und Brückenkopf; hält ihn "gegen starken Feinddruck"-Verzögerungen am Nordflügel der Heeresgruppe (6. u. 17. Armee); auch SCHOBERTS Divisionen müssen warten-1. Juli: 198 Inf.div. tritt aus Brückenkopf an-24 h später: die übrigen Divisionen des 30. Korps (170 Inf.div; Gen.maj, WITTKE; 13. u. 14. rumän. div.)-54. u. 11. Korps überschreiten an den Seiten des 30. den Pruth-Holzbrücke über Pruth bei Tutora wird von der 170. Inf.div. im Handstreich genommen-kühne u. listige Aktion des Leutn. JORDAN: er durchbricht die Grenzzsicherung, kämpft Damm frei u.schaltet die russ. Sicherung aus-Angriff der 11. Armee (Richtung Nordost (Dnjestr))-SCHOBERT schiebt den Gegner vor sich her, der sich zäh wehrt (war so nicht vorgesehen!)-Pz.divisionen RUNDSTEDTS dringen 100 km vor ("nach 10 Tagen härtester Kämpfe")-KIPONOS entgeht Umfassung-RUNDSTEDT: operativer Durchbruch nicht gelungen-Heeresgruppe Süd: Zeitplan durcheinander!
3.) Mittelfront: hier lief es besser!-schnell erkämpfter Durchbruch-die Pz.gruppen HOTH u. GUDERIAN stoßen an der Flügeln der Heeresgruppe vor-setzen zum Zangenangriff an-1600 Panzer an der Mittelfront: hier sollte Entscheidung fallen-zusammen mit Pz.gruppe 4 (Gen.oberst HOEPNER) sollte Moskau eingenommen werden-Panzer kommen gut voran-bei Inf. lief es weniger gut:-45. Inf,div.: hoher Blutzoll bei der Feste Brest-Litowsk-Angriff des Hauptmann PRAXA (3. Bat. Inf.reg. 135)-Art. schießt die Festung sturmreif-Überquerung des Bug in Schlauchbooten-die Inf.reg. 135 u. 130 dringen in Festung ein-ebenso Leutn. WIELTSCH mit seinem Zug-Hauptmann PRAXA u. Hauptmann KRAUSS (Art.reg 99, 1. Abt.) tot-70 Mann des 3. Bat eingeschlossen-TEUCHLERS MG-GRUPPE wird durch Scharfschützen niedergemacht-Stoßtrupp des 1. Bat Inf.reg. 133 bricht bis zur Kirche durch-Befreiung der eingeschlossenen Gruppen-29. Juni: Feldmarschall KESSELRING setzt Stukageschwader ein-30. Juni: Festung erobert! 7000 gefangene Russen-deutsche Verluste: 482 u. über 1000 Verwundete.
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Verluste (Ostfront) bis zum 30 Juni: 8886.
edemdemKonzept
UNTERNEHMEN BARBAROSSA: ERKENNTNISSE
1.) "Also war dieses Kriegsabenteuer-wenn überhaupt-militärisch nur zu einem guten Ende zu bringen, wenn der Blitz die Eiche fällte."
2.) "Der Feind durfte nicht zur Besinnung kommen, nicht zur Entfaltung seiner Kräfte gelangen. Das hatten die ersten Tage des Krieges bereits mahnend gezeigt: Wo man seine Führung durch Überraschung lähmte, war der Sieg gewiß, wo man ihm Gelegenheit zu kämpfen gab, focht er wie der Teufel."
3.) "DIESE ERKENNTNIS UND LOGIK DES FELDZUGSPLAN 'BARBAROSSA' geboten also wie MANSTEIN klar erkannte, daß man beim kühnen Vormarsch blieb."
4.) "GUDERIAN hatte der Panzerwaffe den Grundsatz in die Geburtsurkunde geschrieben: 'NICHT KLECKERN-KLOTZEN!" MANSTEIN fügte einen zweiten hinzu: 'Die Sicherheit eines Panzerverbandes im Rücken des Feindes beruht darauf, daß er in Bewegung bleibt.'"
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Schnelligkeit, blitzartiges Zuschlagen, den Feind an der Entfaltung hindern, Überraschung, Vorstoß, Beweglichkeit! Dem Feind immer einen Schritt voran! Also immer die Initiative behalten.
2.) "Der Feind durfte nicht zur Besinnung kommen, nicht zur Entfaltung seiner Kräfte gelangen. Das hatten die ersten Tage des Krieges bereits mahnend gezeigt: Wo man seine Führung durch Überraschung lähmte, war der Sieg gewiß, wo man ihm Gelegenheit zu kämpfen gab, focht er wie der Teufel."
3.) "DIESE ERKENNTNIS UND LOGIK DES FELDZUGSPLAN 'BARBAROSSA' geboten also wie MANSTEIN klar erkannte, daß man beim kühnen Vormarsch blieb."
4.) "GUDERIAN hatte der Panzerwaffe den Grundsatz in die Geburtsurkunde geschrieben: 'NICHT KLECKERN-KLOTZEN!" MANSTEIN fügte einen zweiten hinzu: 'Die Sicherheit eines Panzerverbandes im Rücken des Feindes beruht darauf, daß er in Bewegung bleibt.'"
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Schnelligkeit, blitzartiges Zuschlagen, den Feind an der Entfaltung hindern, Überraschung, Vorstoß, Beweglichkeit! Dem Feind immer einen Schritt voran! Also immer die Initiative behalten.
Montag, 29. September 2014
FALL BARBAROSSA: ERSTE SCHRITTE (2)
1.) Probleme bei der Inf.div. 126-Verluste beim Inf.reg 422, 2. Bat.-Hauptmann LOHMAHR führt sein Bataillon ahnungslos nach vorne-dabei schießen Russen aus einem Roggenfeld heraus-viele Tote; Tod des Kommandeurs-eine ganze Kompanie braucht 3 Stunden, um die 4 Russen niederzukämpfen!-die Russen werden mit Handgranaten erledigt.
2.) Nordflanke (Ostseeküste): 291 Inf.div. (GENERAL HERZOG) greift an-Oberst LOHMEYER stößt mit Vorausabteilung des Inf.reg. 505 durch die Bunkerlinie-nach 24 h steht er 70 km tief in Feindesland!
3.) LVI. Panzerkorps (Gen. VON MANSTEIN) in Waldgebieten nördl. der Memel- 8. Pz. div. u. 290 Inf. div. stoßen über Grenze-Ziel: 80 km vorrücken; Viadukt bei Ariogala nehmen-Verluste bei Inf.div. 290-Leutn. WEINROWSKI (7. Komp., In.reg 501) wohl erster Soldat, der im Norden in der ersten Kriegsminute fällt-Vorstoß der 11. Komp. vor den Spitzen der 8. Pz.div.-Oberleutn. HINKMANN fällt;; Leutn. SILZER springt ein-Eroberung der Brücke an der Mituva; Bildung eines Brückenkopfes-Heranrücken der 8. Pz.div. (Gen. BRANDENBERGER)-Gen. VON MANSTEIN im Befehlspanzer-19 Uhr: Viadukt Ariogala genommen-Vorstoß MANSTEINS (er will 350 km vorrücken und die Dünabrücken erobern)-6. Pz.div. stößt an der Dubysa östl. von Rossinie auf feindliche Panzer-mehr als 100 schwere russ.
Panzer kommen dem XXXXI Panzerkorps entgegen-sie treffen zuerst auf die 6. Pz.div. (Gen LANDGRAF)-erste Krise-Entlastung durch 1. Pz.div.-überschwere russ. Panzer greifen an und überrollen das 2. Bat. des Schützenreg. 113-der Angriff wird mit Artillerie zum Stehen gebracht-Gegner wird zurückgeworfen-tagelange Schlacht an der Dubysa-Entscheidung am 26.: deutsche Artillerie zwischen Feuerfront der Panzerregimenter; Gegenangriff-Zerschlagung des III. sowjetischen Panzerkorps!-Zusammenwirken mit der 36 Inf.div. (mot.) u. der 269. Inf. div.-Zerstörung von 200 Russenpanzern-29 überschwere KW 1 u, 2 zerstört-Weg nach Jakobsstadt an der Düna frei-Oberst LOHMEYER (Inf. reg 505) vor Libau-Marinestoßtrupp unter Kap.leutn. DIEST stürmt gegen Festung-Angriff von Kapitänleutn. SCHENKE (Marineabteilung 530) bringt keine Änderung-Entlastungsangriffe-Russen machen Ausbruch; reißen deutsche Einschließungsfront auf; Krise-Inf.reg. 505 u.a. dringen in die Befestigung ein-48 h Straßenkampf-die Kap.leutn. DIEST u. WOLF fallen-29. Juni: die Seefestung ist bezwungen-erster Sieg der Inf. der 18. Armee--26. Juni: 8. Pz.div fährt auf Fernstraße Kosowo-Leningrad-Deutsche in russ. Uniformen und auf Beute-LKWs; Kommandeur: Oberleutn. KNAAK-Ziel: Dünabrücken besetzen; auf 8. Pz.div. warten-Handstreich auf Brücken gelingt-Oberleutn. KNAAK u. 5 seiner Männer gefallen-großer Tag der Heeresflak und der Jäger der Luftflotte 1-Düna bezwungen-8. Pz.div. u. 3. Inf.div. am jeneseitigen Ufer.-
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Panzer kommen dem XXX
2.) Nordflanke (Ostseeküste): 291 Inf.div. (GENERAL HERZOG) greift an-Oberst LOHMEYER stößt mit Vorausabteilung des Inf.reg. 505 durch die Bunkerlinie-nach 24 h steht er 70 km tief in Feindesland!
3.) LVI. Panzerkorps (Gen. VON MANSTEIN) in Waldgebieten nördl. der Memel- 8. Pz. div. u. 290 Inf. div. stoßen über Grenze-Ziel: 80 km vorrücken; Viadukt bei Ariogala nehmen-Verluste bei Inf.div. 290-Leutn. WEINROWSKI (7. Komp., In.reg 501) wohl erster Soldat, der im Norden in der ersten Kriegsminute fällt-Vorstoß der 11. Komp. vor den Spitzen der 8. Pz.div.-Oberleutn. HINKMANN fällt;; Leutn. SILZER springt ein-Eroberung der Brücke an der Mituva; Bildung eines Brückenkopfes-Heranrücken der 8. Pz.div. (Gen. BRANDENBERGER)-Gen. VON MANSTEIN im Befehlspanzer-19 Uhr: Viadukt Ariogala genommen-Vorstoß MANSTEINS (er will 350 km vorrücken und die Dünabrücken erobern)-6. Pz.div. stößt an der Dubysa östl. von Rossinie auf feindliche Panzer-mehr als 100 schwere russ.
Panzer kommen dem XXXXI Panzerkorps entgegen-sie treffen zuerst auf die 6. Pz.div. (Gen LANDGRAF)-erste Krise-Entlastung durch 1. Pz.div.-überschwere russ. Panzer greifen an und überrollen das 2. Bat. des Schützenreg. 113-der Angriff wird mit Artillerie zum Stehen gebracht-Gegner wird zurückgeworfen-tagelange Schlacht an der Dubysa-Entscheidung am 26.: deutsche Artillerie zwischen Feuerfront der Panzerregimenter; Gegenangriff-Zerschlagung des III. sowjetischen Panzerkorps!-Zusammenwirken mit der 36 Inf.div. (mot.) u. der 269. Inf. div.-Zerstörung von 200 Russenpanzern-29 überschwere KW 1 u, 2 zerstört-Weg nach Jakobsstadt an der Düna frei-Oberst LOHMEYER (Inf. reg 505) vor Libau-Marinestoßtrupp unter Kap.leutn. DIEST stürmt gegen Festung-Angriff von Kapitänleutn. SCHENKE (Marineabteilung 530) bringt keine Änderung-Entlastungsangriffe-Russen machen Ausbruch; reißen deutsche Einschließungsfront auf; Krise-Inf.reg. 505 u.a. dringen in die Befestigung ein-48 h Straßenkampf-die Kap.leutn. DIEST u. WOLF fallen-29. Juni: die Seefestung ist bezwungen-erster Sieg der Inf. der 18. Armee--26. Juni: 8. Pz.div fährt auf Fernstraße Kosowo-Leningrad-Deutsche in russ. Uniformen und auf Beute-LKWs; Kommandeur: Oberleutn. KNAAK-Ziel: Dünabrücken besetzen; auf 8. Pz.div. warten-Handstreich auf Brücken gelingt-Oberleutn. KNAAK u. 5 seiner Männer gefallen-großer Tag der Heeresflak und der Jäger der Luftflotte 1-Düna bezwungen-8. Pz.div. u. 3. Inf.div. am jeneseitigen Ufer.-
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Panzer kommen dem XXX
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